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Fallbeispiele und Studien




Als weiteren Punkt bieten wir Ihnen hier verschiedene Szenarien und Anwendungsbeispiele für Intangible Assets aus der Praxis an:


Erste internationale Benchmarkstudie zu Standortfaktoren von Familienunternehmen: Deutschland im unteren Mittelfeld
Im Auftrag der Stiftung Familienunter- nehmen (Stuttgart) hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) eine internationale Benchmark-Studie zu Standortfaktoren von Familienunternehmen erstellt, die heute in Frankfurt vorgestellt wird.

Humankapitalbewertung von Mann Muster im Beruf Maurer
Nahezu unbestritten stellen immaterielle Werte einen beachtlichen Teil des Vermögens vieler Unternehmen dar. Mit diesem Online System ist eineeinheitliche und standardisierte Humankapitalwertermittlung (z.Z. für 48 Länder) gewährleistet.

Humankapital wichtigster Wachstumstreiber Erfolgsmodelle für 2020
Viele der in der Einführungsstudie „Globale Wachstumszentren 2020“ identifizierten Wachstumsstars der nächsten Jahre bauen ihren Erfolg auf einem kräftigen Anstieg des Humankapitals auf, insbesondere Indien, China, Thailand und Spanien.

Immaterielle Werte in der internen und externen Berichterstattung deutscher Unternehmen
In diesem Beitrag wird eine empirische Studie vorgestellt, die auf Basis einerschriftlichen Befragung die Rolle immaterieller Werte in der Unternehmenspraxis untersucht. Die Studie zeigt, dass die befragten Unternehmen die Einschätzung der Literatur bezüglich der Wichtigkeit immaterieller Werte grundsätzlich teilen. Sie verdeutlicht aber auch, dass die Unternehmenspraxis den theoretischen Forderungen in Bezug auf die Erfassung immaterieller Werte nur sehr bedingt nachkommt.

OeNB-Wissensbilanz 2005
Das von Mitarbeitern erworbene Wissen und ihre Erfahrungen entscheiden künftig immer stärker über den Erfolg und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Um das über die Finanzbilanz hinausgehende, wertvolle immaterielle Kapital – wie etwa Know-how, Netzwerke, Produktivität, Flexibilität und Mobilität von Mitarbeitern – zu erkennen, nachhaltig zu sichern und dessen Entwicklung zu steuern, nimmt die Österreichische Nationalbank (OeNB) seit nunmehr drei Jahren eine „Bilanzierung“ eben dieses immateriellen Kapitals vor. Während die Finanzbilanz einen Stichtagbefund des materiellen Kapitals und des Geschäftserfolgs abbildet, steht bei der Wissensbilanz der Mensch im Mittelpunkt. Sie erfasst die Ist-Situation des Human-, Struktur- und Beziehungskapitals unter dem Blickwinkel der daraus abgeleiteten Auswirkungen auf den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens.

Studie zum Management von Intangible Assets
Das Ziel dieser Studie ist die
• Identifikation erfolgreicher Wege und Strategien
• zur nachhaltig lernenden und wertschöpfenden Organisation
• unter Berücksichtigung der besonderen Bedeutung von Intangible Assets
• aus einer Stichprobe von D-A-CH Unternehmen
• um daraus Erkenntnisse und Handlungsanleitungen für das operative Management der Intangible Assets in den Organisationen der Mitglieder des ICV abzuleiten.

Unsichtbares, immaterielles Vermögen in sichtbare Wettbewerbsvorteile umsetzen
113 auswertbare Fragebögen von Vorständen, Geschäftsführern undFinanzverantwortlichen mittlerer und großer Unternehmen in Deutschland,Österreich und der Schweiz mit 100 – 10.000 Mio. EUR UmsatzUmfragezeitraum: Erstes Quartal 2005

Weltweite Human Capital Studie 2005
Im Rahmen der Global Human Capital Study 2005 wurden weltweit über 300 Organisationen befragt und Einzelinterviews mit mehr als 100 Personalleitern durchgeführt. Die Ergebnisse liefern einen umfassenden Einblick in die Agenda der CHROs (Chief Human Resources Officers).

Wissensbilanzierung für Universitätsinstitute am Beispiel der IBL-Wissensbilanz
Die Bedeutung von Wissen als Wettbewerbsfaktor und die Notwendigkeit für einen effektiven und effizienten Umgang mit dieser Ressource wird zunehmend erkannt. Durch die ausgeprägte Wissensorientierung universitärer Leistungsprozesse trifft diese Tatsache besonders bei Universitätseinrichtungen zu. Zusätzliche Bedeutung für österreichische Universitäten ergibt sich durch das Universitätsgesetz 2002, in welchem die Vorlage einer Wissensbilanz für jede Universität verpflichtend vorgesehen ist (vgl. § 13(6) UG 2002). Die Wissensbilanz dient als zusätzliche Basis für die Leistungsvereinbarung zwischen Bund und Universität und hat damit Einfluss auf die Höhe des Grundbudgets der jeweiligen Universität.









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Publiziert am: 2006-11-09 (2255 mal gelesen)

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